dólar

Moneda de Estados Unidos cuya cotización afecta los precios en Paraguay.

Gesellschaft · 18.05.2026, 18:50 Wertsteigerung des Guaraní senkt Zolleinnahmen und stellt Steuerprognosen in Paraguay in Frage

Die starke Aufwertung des Guaraní gegenüber dem Dollar, mit einem Wechselkurs nahe G. 6.000, verringert die Bemessungsgrundlage für Importsteuern und setzt die Einnahmen der Nationalen Steuerbehörde (DNIT) unter Druck. Direktor Óscar Orué erklärt, dass das Importvolumen in Dollar bis April zwar um 5,2 % gestiegen sei, die Abwertung des US-Dollars um 20,5 % die Bemessungsgrundlage in Guaraní jedoch um 16,2 % habe sinken lassen, was vor allem den Zollanteil betreffe. Die DNIT hält an ihrer Steuerprognose für 2026 fest und setzt auf verstärkte Kontrollen und bessere Ergebnisse bei den internen Steuern, um die Verluste auszugleichen.

Gesellschaft · 17.05.2026, 17:15 Abwertung des Dollars schmälert Margen und Wettbewerbsfähigkeit der paraguayischen Industrie, räumt Minister ein

Der Minister für Industrie und Handel, Marcos Riquelme, hat eingeräumt, dass der starke Rückgang des Dollars (rund 25 % in einem Jahr) die Margen und die Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Industrie, insbesondere der Exporteure, die in Dollar fakturieren, aber Kosten in Guaraní haben, unter Druck setzt. Der Wechselkurs der amerikanischen Währung eröffnete die Woche bei G. 6.120 im effektiven Devisenhandel und bei G. 6.096 im Interbankenhandel.

Gesellschaft · 16.05.2026, 16:05 Dollar-Rückgang legt fiskalische Schwachstelle und Zahlungsverzug bei Lieferanten offen, warnt Wirtschaftswissenschaftler

Der Wirtschaftswissenschaftler Arnold Benítez erklärt, dass der starke Rückgang des Dollars die Einnahmen und den Haushalt 2026 unter Druck setzt, während der Zahlungsverzug bei Lieferanten eine Kette von Problemen auslöst, die den Staat selbst verteuert. Er plädiert dafür, die Qualität der Ausgaben zu priorisieren und Mechanismen wie Factoring zur Regulierung der Schulden einzusetzen.

Politik · 16.05.2026, 08:00 BCP feiert niedrige Inflation, doch Analyst verweist auf strukturelle Schwäche und zieht Vergleich mit Alejo Garcías Zufallsentdeckung

Die Zentralbank Paraguays (BCP) feiert die April-Inflation von 2,3 %, die unter dem Ziel von 4 % liegt, doch Analyst Alejo García argumentiert, der Rückgang sei künstlich, angetrieben durch eine Aufwertung des Guaraní um 23 % gegenüber dem Dollar seit Juli 2025, und nicht durch eine wirksame Geldpolitik. García weist auf Mängel im Instrumentarium der BCP hin, wie das Fehlen hochfrequenter Offenmarktgeschäfte und die Existenz eines „invertierten Korridors“ der Zinssätze, die auf strukturelle Funktionsstörungen hindeuten.